Was macht die FOS Raumgestaltung so besonders?
Die FOS ist eine mobile Schule.
Exkursionen
Wir besuchen Ausstellungen, Museen und Open-Air-Events wenn es sich sinnvoll in den Unterricht einbinden lässt.
Exkursion während der Unterrichtszeit finden in vielen Fächern statt: Theaterbesuche und Ausstellungsbesuche aber auch Veranstaltungen zu gesellschaftlichen Themen.
Regelmäßig besuchen wir mit der gesamten Schule die Documenta-Kunstausstellung in Kassel. In einem ganztägigen Exkursionsprogramm wechseln sich dabei Führungen und Einzelerkundungen ab. Die Erlebnisse und Eindrücke werden später im Unterricht weiter bearbeitet.
Philosophiekurs
Im Laufe des Schuljahres wird neben dem „normalen“ Unterricht auch ein zusätzlicher Philosophiekurs angeboten, der von Schülerinnen und Schülern aber auch von Lehrerinnen und Lehrern besucht werden kann.
Projekttage
In der zweiten Hälfte des Schuljahres gibt es eine Projektwoche, in der verschiedene Projektthemen angeboten werden. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in dieser Woche in klassenübergreifenden Teams zusammen.
Typische Themen sind dabei z.B. Drucktechniken, Aktzeichnen, Modellbau, Bildbearbeitung, Design von Lichtobjekten oder figürliche Malerei.
Jogos de Mocambique Eine Ausstellung der FOS 12-1-11
SchülerInnen und Auszubildende der Gsechs traten im Sommer 2011 die fünfte Partnerschaftsreise des Forums zum Austausch zwischen den Kulturen e.V. an. In Kooperation mit drei Studentinnen des Industriedesigns an der Universität Burg Giebichenstein in Halle (Saale) sowie den Studentinnen und Auszubildenden der Kunstfachschulen und Hochschulen aus Maputo (Mosambik) stand diesmal die Renovierung und Erweiterung eines Spielplatzes in der Provinzhauptstadt Inhambane im Mittelpunkt des Geschehens. Tausende von digitalen Fotos berichten über diese Partnerschaftsreise.
Die Fachoberschulklasse FOS 12-1-11 wurde von ihren Fachlehrern der Fächer Farbe, Medienkunde sowie Foto-Multimedia gebeten, eine Auswahl von Fotos zu treffen, die in einer Ausstellung über diese Reise präsentiert werden.
Nach der Bildauswahl galt es zunächst Formen zu finden, welche die Themengebiete „Spiel und Projektplanung“, „Mensch und Leben auf der Straße“, „Material, Struktur, Natur“ sowie „Handel und Handwerk“ repräsentieren können. Sodann mussten diese in Großobjekte überführt werden, welche sich als Ausstellungsträger eignen. Zahlreiche handwerkliche Fertigkeiten, sowie der unfallfreie Umgang mit Holzbearbeitungswerkzeugen mussten erlernt werden.
Fortan galt es Konzepte zu entwickeln, in denen die Merkmale Farbe, Form, Schrift und Foto zu einer harmonischen Einheit geführt werden. Zusammen mit den studentischen Printprodukten (dreiteilige Buchreihe, Plakate) entstand somit diese Ausstellung, welche bis zum 20.1.12 im Ausstellungsfoyer der Gsechs zu betrachten ist.
Weitere Bilder: http://www.galerie.gsechs.de/Mosambikausstellung/


