Wettbewerb Holz bewegt 2019 in Hamburg

ein Artikel in der Fachzeitschrift DDS 04/2019

Der Artikel zur Ausstellung „Holz bewegt“ im Hamburger Museum der Arbeit beschreibt das Ergebnis des sechsten Norddeutschen Nachwuchswettbewerbes, der die Gestaltung und das Design in den Mittelpunkt stellt. Unter dem diesjährigen Thema „Sinn und Sinne“ legen die Ausstellungsmacher besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und das Anstoßen sozialer Prozesse.

www.dds-online.de/gestaltung/moebel/holz-bewegt-verbindet

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Die Macher hinter dem norddeutschen Nachwuchswettbewerb

Der Artikel in der Fachzeitschrift BM Innenausbau / Möbel / Bauelemente 03/19 stellt die Menschen hinter der Ausstellung „Holz bewegt“ vor: die Macher um den Initiator Johannes Jürgensen und die jungen Gestalter - von der Kindergartengruppe bis zum Tischlermeister – mit ihren gut gestalteten, nachhaltigen, innovativen Entwürfen.

www.bm-online.de/inspiration/projekte-wettbewerbe/wer-bewegt-holz-bewegt

Das Lernfeld 9 (Bauelemente des Innenausbaus herstellen und montieren) beinhaltet thematisch die Erstellung von Planungs- und Fertigungsunterlagen von Innentüren und Treppen.

Um die Unterrichtsinhalte mit einem Fertigungsprodukt zu verknüpfen, lautete die Aufgabenstellung "Planen Sie ein treppenähnliches Produkt, welches sowohl konventionelle als auch CNC-gesteuerte Bearbeitungsverfahren enthält".

Die Idee eines Tritthockers entstand bereits vor einigen Jahren an der Gsechs und wurde von der Ti15-4C modifiziert. Der zunächst nur einseitig zu begehende Tritt wurde von dieser Klasse um zwei weitere eingeschnittene Stufen auf der Gegenseite ergänzt.

Aufgabe der Schülerinnen und Schüler war es zunächst, in Einzelarbeit ein WoodWOP-Programm für die Herstellung der Wangen zu schreiben.

Im Anschluss wurde eine Kleinserie mit einer Stückzahl von 15 Exemplaren geplant. Die Fertigung der einzelnen Bauteile erfolgte in Arbeitsgruppen mit drei bis vier Schülerinnen und Schülern.

Die vorderen Wangen wurden komplett (mit Kontur- und Taschenfräsungen, vertikalen und horizontalen Bohrlöchern) am CNC-Bearbeitungszentrum gefertigt. Die Herstellung der Stufen und der hinteren Wangen erfolgte konventionell u. a. an der Tischkreissäge, Ständer- und Langlochbohrmaschine.

Beim Zusammenbau der Einzelteile entschied sich Klasse für Stationen, an denen die einzelnen Montageschritte nacheinander erfolgten.

Mit Stolz präsentierte die Klasse ihre Tritthocker am letzten Blocktag!

Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Gesellinnen und Gesellen der Januar-Prüfung 2018!

Der Auftrag für die Klasse Ti15/4C (Auszubildende zum/ zur Tischler_in und Holzmechaniker_in) im Lernfeld 5 lautete, einen Beistelltisch in Stollenbauweise zu entwerfen und detailliert zu planen. Dieser sollte sowohl aus Vollholz, als auch Holzwerkstoffen bestehen und einen Schubkasten beinhalten. Die Klasse gestaltete dabei einen Tisch mit trapezförmigem Korpus aus CDF, einem Schubkasten aus Eiche mit einliegender Blende sowie einem Eichen-Gestell mit konischen, ausgestellten Beinen.

ti15 4c lf5 6 beistelltisch 3D ModellAls Handlungsprodukte entstanden unter anderem eine perspektivische Darstellung und eine Dreitafelprojektion von Hand, ein 3D-Modell im CAD-Programm PYTHA sowie eine Stückliste mit Materialpreisberechnung.

Im Lernfeld 6 wurden von dem Möbel unter anderem Schnittzeichnungen von Hand und mit PYTHA erstellt, die Serienfertigung geplant und in Kleingruppen mit verschiedenen Arbeitsschwerpunkten durchgeführt. Die Arbeiten erfolgten sowohl an Standard- als auch an CNC-Maschinen der Gsechs. Eine zentrale Rolle bei der Fertigung übernahm dabei ein Schüler, der den Fertigungsfortschritt und die Qualität mit überwachte.

Aufgrund der Komplexität des Möbels, der Menge der zu produzierenden Teile sowie des selbst gesetzten Qualitätsanspruches wurde die Fertigung erst nach zwei weiteren Fertigungstagen im 7. Schulblock abgeschlossen.

Herausgekommen sind 20 schicke Beistelltische in hoher Fertigungsqualität und eine tolle Videodokumentation des Fertigungsprozesses.

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ti14-3c lf5-6 minibar12Wie bei unserem "Steckomat" (Lernfeld 3/4) war es auch bei diesem Projekt (Lernfeld 5/6) ein langer und äußerst koordinationsbedürftiger Entstehungsprozess. Die Idee zu dem Möbelstück entwickelten wir während unserer Klassenfahrt im letzten Jahr. Obwohl auch andere Ideen sehenswert waren, setzte sich die "Minibar" durch. Kriterien wie Nutzbarkeit, Design und vor allem auch Umsetzbarkeit haben bei der Auswahl eine entscheidende Rolle gespielt.

Nachdem wir uns für Form und Funktion entschieden hatten, mussten konstruktive Details geklärt werden. Eine Aufgabe die leichter klingt als sie ist, wenn man bedenkt, wie viele Einzelheiten zu beachten sind. Angefangen bei der Festlegung von Maßen und Verbindungen, über die Materialauswahl, bis hin zu den Beschlägen musste alles genau passen und möglichst vielen Leuten gefallen.

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ti14 3c lf5 6 minibar14Eine besondere Herausforderung stellten hierbei die abgerundeten Korpusecken da. Auch hier wurden unterschiedliche konstruktive Möglichkeiten durchgespielt. Nach praktischen Versuchen entschieden wir uns, die Eckleisten mit der Kehlscheibe nach dem Vorbild der mittleren Skizze zu fertigen.

Doch die vielen Stunden der Planung hatten sich gelohnt, sodass wir mit dem nächsten Schritt beginnen konnten, der Fertigung. Um möglichst produktiv zu arbeiten, teilten wir die Klasse in viele kleine Arbeitsgruppen auf. So kümmerte sich eine Gruppe z. B. um die Hohlkehle der Eckleisten, während eine andere für das Verleimen zuständig war. Da jeder Einzelne seine Minibar in den Punkten Furnierauswahl und Beschläge individuell gestalten konnte, war ein konzentriertes arbeiten gefordert, um allen Wünschen gerecht zu werden.

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Alles in allem war das Projekt "Minibar" zufriedenstellend und hat sogar manche Erwartungen Übertroffen. Fehlt also nur noch das passende Innenleben, um sagen zu können: „Prost“

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Hallo alle miteinander! Heute wollen wir, die Klasse Ti 14/2B euch unseren Barschrank vorstellen.

Die ursprüngliche Idee dieses Möbels entstand im 4. Block in Groß Thurow auf unserer Klassenreise, als wir fleißig Ideen für unser neues Projekt sammelten. Die Vorgabe war ein Aufbewahrungsmöbel mit nicht mehr als 30 Litern Volumen. Jemand hatte die Idee, einen Barschrank herzustellen, der einem Tannenzapfen ähnelt. Im 5. Block entwickelte sich diese Idee dann weiter und durchlief mehrere Optikveränderungen. Unter anderem diese hier:

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Alles in allem war der 5. Block für uns eine lange Schlange an Fragen, die es zu klären galt. Zuerst mussten wir uns fragen, wie sollten wir die Fassoptik zustande bekommen? Nachdem wir Formverleimung und Holzbiegen ausgeschlossen hatten, entschieden wir uns, die Leisten mit einer Schrägung zu versehen und sie dann hochkant aneinander zu leimen, sodass sie einen Halbkreis bilden.

Sollte das Möbel später horizontal oder vertikal an der Wand hängen?

Als wir uns für horizontal entschieden, kam schon die nächste Frage auf uns zu: Welche Tür?

Es gab die Möglichkeit einer Schiebetür, oder einer Klapptür, die ähnlich einer Zugbrücke runter geklappt werden kann, oder wir hätten die Front auch in zwei Hälften teilen können, die wie normale Türen geöffnet werden können. Es wurde die Schiebetür. 

ti14 2b lf5 6 unfassbar 3Dann war die Frage, wie wir den Schiebemechanismus am simpelsten und doch am effektivsten hinbekommen. Wir entschieden uns für die untere Variante, die wir allerdings im 5. Block noch etwas austüfteln und testen mussten, welche Materialien dafür am besten geeignet wären.

ti14 2b lf5 6 unfassbar 4Schlussendlich klärten sich auch die Fragen nach Maßen, Anzahl und Befestigung der Regalbretter, Art der Wandbefestigung und allen anderen Details und so hatten wir am Ende des 5. Blocks endlich das fertige Design unseres Barschrankes, von dem wir mehrere Schnittzeichnungen anfertigten.

Im 6. Block haben wir dann direkt mit der Fertigung begonnen, das fing damit an, dass wir zunächst entschieden, welche Arbeitsschritte zu machen sind und dann die Gruppen für die verschiedenen Aufgaben festlegten.

Da die Front unseres Barschrankes aus Vollholz bestehen sollte, befasste sich eine Gruppe damit, die Bohlen abzurichten und aufzutrennen. Andere Gruppen planten und bauten Vorrichtungen für die Schmiegen und die Nut an den Frontleisten.

Den gesamten Fertigungsprozess haben wir in diesem Kurzfilm dokumentiert. 

 

Im Lernfeld 5 und 6 hat die Tischler- und Holzmechaniker-Klasse Ti 15/F1 B einen Hängeschrank geplant und gefertigt. Der Prozess wurde unter anderem in einem Film dokumentiert.

Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Gesellinnen und Gesellen der Januar-Prüfung 2016!

Im Lernfeld-Ergänzungskurs "Experimentieren mit Bugholz" biegen Tischlerauszubildende aus verschiedenen Berufsschulklassen unter Anleitung von Johannes Jürgensen ca. 12 mm starke Vollholzbretter (geeignete Holzarten z.B. Eiche oder Esche) unter Heißdampf zu Formteilen, von denen jeweils drei Stück mit stumpf aufgeleimten Leisten zu einem kleinen Hocker verbunden werden. Hört sich leichter an als es ist: damit die "Brettchen" beim Biegen um eine entsprechend geformte Vorrichtung nicht brechen oder nach dem Abkühlen wieder zu weit "zurückfedern", bedarf es vieler Erfahrungen und Kenntnisse über Temperaturen, Dämpfungsdauer, Eigenschaften von Holzarten u.a.m., die Johannes Jürgensen sehr gerne in seinem Wahlkurs an die Teilnehmer/innen weitergibt.

14 1 Schluesselschiff 1 Idee Modell1Auf der Klassenfahrt haben wir uns Gedanken zu einem Möbel gemacht, das wir in Lernfeld 5 geplant und in Lernfeld 6 gefertigt haben. Dabei haben wir uns in einer knappen Abstimmung für die Idee „Schüsselschiff“ entschieden. Dieses Möbel soll im Eingangsbereich zur Ablage von Schlüsseln und anderen Kleinigkeiten dienen. Dafür wird es in etwa auf Brusthöhe montiert. Über viele Skizzen und Modelle haben wir uns auf die Außenmaße und Materialstärken geeinigt. Außerdem haben wir beschlossen, dass im Rumpf des Möbels ein aufschlagender Schubkasten untergebracht werden soll.

Als nächsten Schritt haben wir Versuche zu den Eckverbindungen gemacht.

Parallel zu den Versuchen und Abstimmungen zu Konstruktionsdetails haben wir per Hand und mit PYTHA Fertigungszeichnungen erstellt.

Schließlich haben wir uns auf Eckverbindungen geeinigt und sind über langwierige Entscheidungsprozesse dem fertigen Möbel immer näher gekommen.

Es folgte die Fertigungsplanung. Hierbei spielte auch die Entwicklung geeigneter Vorrichtungen eine entscheidende Rolle. So mussten die sehr spitzen Gehrungen mit Vorrichtungen gefräst bzw. gesägt werden.

14 1 Schluesselschiff 5 ArbeitsplanungLetztlich kam es zum Produktionsprozess, der als Serienfertigung angelegt war. Bei dieser Fertigungsart ist es besonders wichtig, dass man sich aufeinander verlassen kann. Zur Organisation haben wir eine Pinnwand genutzt, auf der die jeweils laufenden Arbeitsschritte bestimmten Gruppen zugeordnet waren.

Parallel haben wir uns im Unterricht u.a. mit Leimen beschäftigt. Auf dieser Grundlage haben wir uns dann für Leime an unserem Produkt entschieden. Auch die Inhalte zu möglichen Oberflächenbeschichtungen wurden so erarbeitet.

So entstand nach und nach das Schlüsselschiff. Zuerst die Korpen aus Eiche Vollholz (10mm), dann die Schubkästen aus furnierter Multiplexplatte (9mm).

An dem Schubkasten wurden auch die Laufleisten befestigt, damit der Korpus auch ohne Schubkasten genutzt werden kann. Schließlich haben wir die Schubkästen in unsere Schlüsselschiffe eingepasst und die Schleifarbeiten erledigt. Für die Oberfläche standen uns transparentes und weiß pigmentiertes Öl zur Verfügung und die Schubkastenblende konnte optional geräuchert werden. Durch das räuchern verfärbte sich das Eichenholz dunkel, wodurch das Schlüsselschiff kontrastreicher gestaltet werden konnte. Viele von uns haben bei ihrem Schlüsselschiff aber bewusst auf diesen Kontrast verzichtet und so ein schönes schlichtes Möbel geschaffen.

14 2 3mal3 1 IdeenIm 4. Schulblock bekam unsere Klasse den Auftrag, ein Steckmöbel selbst zu gestalten und anzufertigen. Die einzige Vorgabe war, dass es ein Sitzmöbel sein sollte, das sich leicht zusammen- und wieder auseinander-stecken lässt. Um Ideen zu sammeln, machten wir „Stille-Post-Zeichnen“, wobei jeder eine Idee auf einem Blatt festhält und dieses an seinen Sitznachbarn weiterreicht, damit er seine Ideen einbringen kann und die Zeichnung nach seinen Vorstellungen verändert. Dies wird mehrmals wiederholt. Am Ende haben wir alle Entwürfe an eine Pinnwand gehängt und uns besprochen bevor wir uns dann für einen Entwurf entschieden haben.

Die erste Idee beinhaltete eine dreieckige Sitzfläche, welche wir aber sehr schnell in ein Sechseck umgewandelt haben. Etwas von Pipi Langstrumpf inspiriert entstand der Name durch ebendiese sechseckige Fläche, die von drei Beinen gehalten werden sollte.

14 2 3mal3 2 ModellNach etlichen Diskussionen über die Form der Beine und des Bumerangs, der die Stabilität der Beine sichern sollte und außerdem ein hübsches Detail darstellte, waren wir uns endlich einig und gingen es an.

Zunächst einmal wurden verschiedene Gruppen mit den verschiedenen Aufgaben beauftragt, wie zum Beispiel die Platten zu kalibrieren und zuzuschneiden.

14 2 3mal3 3 FertigungAußerdem mussten mehrere Fräsvorrichtungen hergestellt werden, zum Beispiel für die Form des Bumerangs und die Schlitze in den Beinen, wie auf dem Foto abgebildet.

14 2 3mal3 4 EinzelteileAn die Bumerang-Enden wurde jeweils ein „U“ angedübelt, das später durch den Schlitz im Bein gesteckt und mit einem Keil fixiert wird.

Eine Gruppe beschäftigte sich mit der Sitzfläche und schrieb ein Wood-WOP Programm für die Anfertigung an der CNC Maschine. In der sechseckigen Platte befinden sich drei Schlitze, um die Platte genau auf die Zapfen der Beine stecken zu können, die zuvor an den Bumerang gesteckt werden.

14 2 3mal3 5 fertigWir haben den Hocker in zwei normgerechten Größen angefertigt, zuerst für uns Schüler in der für uns angemessenen Höhe und außerdem 10 Stück, die für Kinder geeignet sein sollten, da unsere Klasse an einem Projekt teil nimmt, bei dem wir in Mosambik einen kompletten Zahnprofilaxe Container für Kinder ausstatten.

Alles in allem ist der „3 mal 3 macht 6“ ein super Teil, das nur mit ein paar Handgriffen steht und genauso schnell wieder auseinander gebaut werden kann. Er ist für groß und klein geeignet und wenn man nicht darauf sitzen möchte, kann man ihn auch als Beistelltisch benutzen.

 

„Tischlein steck dich“

In unserem 4. Schulblock haben wir, die Klasse Ti-14/3C, uns mit dem Thema „Steckmöbel“ auseinander gesetzt. Nach einer ersten Einführung in die Materie sammelten wir fleißig Ideen und trugen diese vor.

14 3 Steckstuhl Entwurf14 3 Steckstuhl ZeichnungRelativ schnell waren wir uns einig, ein Stuhl sollte her. Aber nicht irgendein Stuhl, nein: leicht, komfortabel und vor allem stabil sollte er sein. Nach einigem Hin und Her entschieden wir uns also für einen zweiteiligen Liegestuhl, ideal geeignet für den entspannten Nachmittag im Park. Bei der Verwirklichung des Projekts kamen wir besonders bei den Punkten Flexibilität und Stabilität ins Grübeln, da uns nur eine begrenzte Menge an Ressourcen zur Verfügung stand. Doch auch diese Hürde konnten wir überwinden und so präsentieren wir euch heute einen Liegestuhl, der sich sehen lässt.

Den „Steck-O-Mat 3000“!

14 3 SteckstuhlZugegeben, über den Namen kann man streiten, doch alles in einem überzeugt das Produkt. Nicht nur sein raffiniertes Steckprinzip, sondern auch sein schlichtes Design machen den Stuhl zu einer gelungenen Sitzgelegenheit.

Tischlerklasse Ti 14/3C, Juli 2015

 

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