Die Ausbildung

Der Beruf des Malers und Lackierers oder der Malerin und Lackiererin ist eine interessante und vielseitige Tätigkeit mit einem soliden Fundament und guten Zukunftsperspektiven. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachleuten ist immer noch wesentlich größer als die Zahl der neuen Gesellen und Gesellinnen.

 

Farbe - Gestaltung - Bautenschutz

 

Diese drei Stichworte bezeichnen den Arbeitsbereich  des Malerberufes, eines Tätigkeitsfeldes mit Zukunft. Malergesellen und Gesellinen werden immer gebraucht, ihre Arbeit lässt sich nicht von Computern oder Automaten ausführen.  Stattdessen nutz das Malerhandwerk den Computer heute genauso selbstverständlich wie den Pinsel oder den Farbroller.

 

Zu den typischen Malertätigkeiten gehören Arbeiten, die man nur von Hand erledigen kann, Arbeitsgänge die mit Hilfe von Werkzeugen und Maschinen erleichtert werden und Arbeiten die am PC geleistet werden müssen. Im einzelnen sind das z.B.:

 

• Farbige Gestaltung von Wandoberflächen
• Reinigen und Ausbessern von alten, verwitterten Untergründen
• Beraten von Privat-Kunden
• Vorbereiten und Beschichten von Holz, Metall oder Kunststoff
• Ausführung einer Wärmedämmung an Gebäuden

• und, und, und ...

 

Diese kurze Liste zeigt schon wie vielseitig der Beruf ist. Wir als Berufsschule vermitteln in den drei Jahren der Ausbildung alle nötigen Kenntnisse und auch viele Fertigkeiten, um später im Beruf erfolgreich zu sein.

 

Betrieb und Berufsschule erfüllen in der dualen Berufsausbildung einen gemeinsamen Bildungsauftrag. Die Berufsschule ist dabei ein wichtiger Lernort. Wir haben eine berufliche Grund- und Fachbildung zum Ziel und erweitern auch die schon vorher erworbene allgemeine Bildung.

 

Die Berufsschule bereitet dabei nicht nur auf die Gesellenprüfung vor, sondern der Abschluss entspricht unter bestimmten Bedingungen sogar dem Realschulabschluß