Projekt der Malerabteilung mit Azubis des 2./3. Ausbildungsjahres

Villa Mutzenbecher - Innenbeschichtungen im Denkmalschutz ausführen"

Hintergrund:

villa mutzenbecher2019 11 01aIm Niendorfer Gehege liegt die Villa Mutzenbecher, ein über 100 Jahre altes Landhaus, idealtypisch für die damalige Landhausarchitektur. Diese denkmalgeschützte Villa soll möglichst originalgetreu erhalten werden und schon während der Sanierung - soweit möglich - ein praktischer Lernort für unterschiedliche Bildungsträger (z. B. Stadtteilschule, Berufsschule, Fachschule, Universität) sein. Dier Verein „Werte erleben" (denn darum geht es!) verantwortet die Umsetzung der denkmalgerechten Sanierung unter der Vorgabe, dass die Villa auch nach der Wiederherstellung als öffentlich zugängliche Bildungsstätte dient.

Projektziel:

villa mutzenbecher2019 11 02Die Auszubildenden sollen in Theorie und Praxis an die denkmalgerechte Beschichtung der Wand-, Decken-, und Stuckflächen der Villa herangeführt werden. Dabei geht es um das Wahrnehmen von Erhaltenswertem (z. B. freigelegte Originalfarbtöne, Muster, Oberflächenqualität), den Einsatz von historischen Werkstoffen (z. B. Celluloseleim, mineralische Pigmente) und die „zumutbare" handwerkliche Bearbeitung des zu erhaltenden Bestandes (z. B. Stuckkanten freilegen statt entschichten). Die denkmalgerechte Beschichtung von zwei Musterräumen soll in Teamarbeit umgesetzt und dokumentiert werden.

Umsetzung - Akteure vor Ort vom 05.11. - 07.11.2019:

In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege (auch vor Ort) leiteten Reinhard Nöhammer (Malermeister und Dekorationsmaler, Wien) und Friederike Schulz (Dekorationsmalerin, Hamburg) die Umsetzung des Projektes mit zehn ausgewählten Auszubildenden des Malerhandwerks. Die Auszubildenden konnten in zwei Musterräumen die denkmalgerechte Vorbehandlung mineralscher Untergründe durchführen, Leimfarbe unter Einsatz historischer Pigmente anmischen, die fachgerechte Verarbeitung von Leimfarbe an Wänden, Decken und in Stuckbereichen erlernen und verschiedenfarbige, historische Fassungen mit dekorativen Elementen ausführen.

Ricardo Cordes, Jasmin Frigioli, Verena Funke, Antonia Gerdau, Waseem Haj Ali, Mustafa Karaaslan, Jennifer Kreß, Valjmir Rushiti, Fotis Semertsidis, Dennis Zielonka

Projektergebnis:

In drei Tagen haben die Auszubildenden, unterstützt von Reinhard Nöhammer und Friederike Schulz, in zwei Musterräumen tolle Arbeit geleistet. Nach aufwendigen Vorarbeiten haben sie es in der kurzen Zeit geschafft, die Oberflächen in den Farben der ältesten Fassung zu streichen, nachfolgende Fassungen in Musterflächen darzustellen und dekorative Gestaltungen wiederherzustellen. Die Arbeiten in den Musterräumen können nicht als abgeschlossen betrachtet werden, aber sie bieten für die nachfolgenden Beschichtungsarbeiten eine hervorragende fachlich-handwerkliche Orientierung. Ein Projekt an dem nicht nur die Auszubildenden gelernt haben! …. und die Zusammenarbeit hat viel Spaß gemacht!

Fotos: Ernst Lund, Gaby Kaufmann

Zu Gast in Deutschland waren Anna Reiner, Daniela Buchegger, Julia Mayr und Justine Pflügl. Vom 9. bis 22. April nahmen die Niederösterreicherinnen, alle Auszubildende des Maler- und Lackiererhandwerks, am neuen Förderprojekt der Sto-Stiftung teil. Den ersten deutsch-österreichischen Azubi-Austausch gestalteten die Berufsschulen aus Fulda und Hamburg mit einem spannenden Programm. 

Kompetenzen hinzugewinnen gehört ebenso dazu wie sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Thomas Mönkemeyer, Studiendirektor und Projektkoordinator von der Beruflichen Schule Holz.Farbe.Textil Gsechs in Hamburg ist überzeugt: „Internationaler Austausch stärkt die berufliche Handlungskompetenz. Das Programm mit Österreich bereichert nicht nur auf fachlicher Ebene.“ 

In ihrem Heimatbetrieb, den MeisterMalern in Gresten, gestalten die Dekormalerinnen Anna Reiner und Justine Pflügl Gasthäuser und Bauernhöfe. Ganz anders in Hamburg: In den Praktikumsbetrieben Thielvoldt sowie Rieß & Lauenstein wurde eine Woche lang auf Baustellen in Industriebetrieben, Altbauwohnungen und Villen angepackt. Berufsschulunterricht an der Gsechs folgte in der zweiten Woche.

Daniela Buchegger und Julia Mayr starteten in Fulda mit Unterricht an der Ferdinand-Braun-Schule. Im Praxiseinsatz standen Putzarbeiten sowie Glattvlieswandbekleidungen an, ungewohnte Aufgaben, die beide mit Bravour bewältigten. Zusammen mit acht Auszubildenden aus Fulda ging es in Woche zwei nach Hamburg, um dort das Traditionsschiff „Nordstjernen“ zu renovieren. Das soll als schwimmendes Museum von der nordeuropäischen Industrie- und Fischereigeschichte erzählen. 

Fazit: Ein breites Einsatzspektrum sorgte für Einblicke und unvergessliche Erfahrungen – in ungewohnten Strukturen, mit neuen Aufgaben und anderem Werkzeug. Im Spätherbst treten deutsche Azubis den Weg nach Österreich an.

Text: PR-Agentur Große GmbH im Auftrag der sto-Stiftung

Foto: Friederike Schulz

Auch die Fachpresse berichtet darüber - Mappe 06 2018

Mappe 06/ 2018:

Die erste Woche des Austausches mit unserem österreichischen Partner verlief erfolgreich. Hier der Link zum Bericht: 

http://www.sto-stiftung.de/de/content-detail_74048.html

Erster deutsch-österreichischer Azubiaustausch | 9. bis 22. April

Anna, Daniela, Julia und Justine aus dem niederösterreichischen Lilienfeld sind auf dem Weg nach Deutschland. Sie sind Auszubildende des Maler- und Lackiererhandwerks und nehmen am neuen Förderprojekt der Sto-Stiftung teil: Zwei gastgebende Berufsschulen aus Fulda und Hamburg haben ein spannendes Programm zum fachlichen und interkulturellen Austausch erstellt. Im Gegenzug sollen im Spätherbst 2018 deutsche Azubis den Weg nach Österreich antreten. 

Was unterscheidet die Maler- und Lackiererausbildung in Österreich von der in Deutschland? Der Frage gehen Anna Reiner und Justine Pfügl für zwei Wochen in Hamburg nach. Als Praktikantinnen der Firmen Thielvoldt und Rieß & Lauenstein werden sie pünktlich um 7 Uhr auf der Baustelle erwartet. Energetische Sanierung, Betonsanierung oder Gestaltung von Villen: Die Kundenaufträge in der norddeutschen Metropole dürften etwas anders aussehen als beim Heimatbetrieb Lengauer in Lilienfeld. Doch ihre Mitschüler und Mitschülerinnen an der Beruflichen Schule Holz.Farbe.Textil – Gsechs werden ihnen hilfreiche Informationen geben können.

Auch Berufsschullehrer Ewald Wunderlich-Nissi kommt mit nach Hamburg. Als Fachlehrer wird der Österreicher in den Unterricht an der Gsechs eingespannt. Gleichwohl wird er seine Schützlinge in den Praktikumsbetrieben aufsuchen. Welche Unterschiede wird er wohl zwischen österreichischem und deutschem (Aus-)Bildungssystem entdecken? 

Vergleichbare Fragen stellen sich Daniela Buchegger und Julia Mayr. Sie starten ihren Deutschlandaufenthalt an der Ferdinand-Braun-Schule in Fulda, besuchen Praktikumsbetriebe und belegen einen „Azubi-Knigge-Kurs“. Dann reisen auch sie in den Norden weiter, wo eine spannende Aufgabe wartet. Ihre Baustelle ist das Gaffelketsch-Traditionsschiff „Nordstjernen“, das derzeit bei der Behrens-Werft vor Anker liegt. Daniela und Julia werden den dänischen Haikutter renovieren helfen. Als schwimmendes Museum soll das Schiff von der nordeuropäischen Industrie- und Fischereigeschichte erzählen. Also heißt es Antifoulinganstriche und Osmosesanierung, Korrosionsschutz, Aufpolieren, Reparieren, Lackieren. Gewohnt wird an Deck und das heißt Selbstversorgung.

Im Zuge ihres Nordtörns treffen Daniela und Julia auch wieder auf die anderen. Zusammen mit ihren Gastgebern wollen sie sich den Qualifikationsentscheid des Maler-Nationalteams für die EuroSkills 2018 in Budapest anschauen, das Deutsche Maler- und Lackierermuseum und die Fachmesse der Malereinkaufsgenossenschaft MEGA besuchen. Zwischendrin werden natürlich das urbane Leben und Hamburgs kulturelles Angebot genossen.

Am Ende darf man gespannt sein, wie alle Beteiligten das Projekt bewerten. Ziel ist ein gewaltiger Zugewinn an Kompetenzen und einen weiteren Förderbaustein für das Maler- und Lackiererhandwerk aufzustellen.

Textquelle: http://www.sto-stiftung.de/de/content-detail_73600.html
Autoren: T. Mönkemeyer/ K. Schottstädt

... an ausgezeichnete Auszubildende des Maler- und Lackierhandwerks

Leistung lohnt sich auch in der Ausbildung – unter diesem Motto fördert die STO-Stiftung alljährlich Auszubildende des Maler- und Lackierhandwerks in ganz Deutschland mit toll ausgestatteten Werkzeugkoffern.

In diesem Jahr gab es an der Gsechs sogar zwei Menschen, deren fachliche und auch soziale Kompetenz im Lauf ihrer Ausbildung so überdurchschnittlich war, dass sie als Beispiel für guten Handwerksnachwuchs und als Motivation für weitere Fortbildung ausgezeichnet wurden.

Dana Clasen und Christoph Demme freuen sich gemeinsam mit ihrer Klasse und ihrem Lehrerteam natürlich sehr über ihren Gewinn!

Preisverleihung an der Beruflichen Schule Holz.Farbe.Textil in Hamburg

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Posieren für das Gewinner-Foto: Fejzulla Fetai (Preisträger), Betsy van Halteren-Schydlo (Abteilungsleiterin G6), Herr Balk (Malermeister, Ausbilder), Melanie Langner (Preisträgerin), Frau Langner, Herr Langner, Sven Kraus (Preisträger), Holger Jentz (Malermeister, stellvertretender Obermeister), Michaela Münsch (Ausbilderin), Volker Wünkhaus (Klassenlehrer), Konrad Richter (Sto-Stiftungsrat), Enes Hüyük (Preisträger).
Foto: Sto-Stiftung / Gsechs / Jörg Meyer
 

Vier Hamburger Auszubildende haben gezeigt, dass sie es „drauf haben“, werden dafür mit den hochwertigen Werkzeugkoffern der Sto-Stiftung ausgezeichnet und erhalten zusätzlich Fachliteratur für die Prüfungsvorbereitung.
 

Mit dieser Auszeichnung verfolgt die Sto-Stiftung das Ziel, motivierte und talentierte Teilnehmer in der Ausbildung und Prüfungsvorbereitung zu unterstützen. Konrad Richter vom Stiftungsrat Handwerk und langjähriger Leiter des Berufskollegs Hennef betont in seiner Laudatio für die Hamburger Preisträger Melanie Langer, Enes Hüyük, Fejzulla Fetai und Sven Kraus, gute Auszubildende müssten gutes Material haben und nach der Devise „Wissen hilft“ hat er auch Fachbücher beigelegt, die in der bevorstehenden Prüfung unterstützen sollen.

Aber eine gute Ausbildung umfasst mehr als gute Noten. Für den betreuenden Klassenlehrer Volker Wünkhaus waren ausschlaggebende Kriterien für die Nennung seiner Anwärter deren Einsatzbereitschaft, freies und offenes Denken und erst im Anschluss daran die guten schulischen Leistungen. Damit hat er ganz im Sinne der Sto-Stiftung gehandelt, die mit der Förderung engagierte und vorbildliche Azubis unterstützen will. Sollte der Lerneifer anhalten und Lust auf mehr wecken, könnten die Preisträger nach der Gesellenprüfung ggf. erneut auf die Sto-Stiftung setzen, denn sie fördert nicht nur die handwerkliche Erstausbildung, sondern auch die Weiterbildung, z.B. die Fachschul- oder Meisterausbildung oder auch eine akademische Ausbildung.

Martin Kantner, Hamburg

Zufriedene Gesichter

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... bei den Hamburger Gewinnern Enes Hüyük, Melanie Langner, Fejzulla Fetai und Sven Kraus sowie Klassenlehrer Volker Wünkhaus und Abteilungsleiterin Betsy van Halteren-Schydlo.
Foto: Sto-Stiftung / Gsechs / Jörg Meyer
Berufliche Schule Holz.Farbe.Textil in Hamburg

Grüne Koffer

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... mit hochwertigem Werkzeug der Firma Storch-Ciret.
Foto: Sto-Stiftung / Gsechs / Jörg Meyer
Storch-Ciret Group

 

Schüler der Gsechs arbeiteten monatelang an dem 50 Meter langen Werk

riesengemaelde christus gemeinde

Das „Sahnehäubchen im Ausbildungsjahr“: Insgesamt 45 angehende Malerinnen und Maler haben gemeinsam mit der Christus-Gemeinde ein 50 Meter großes Wandbild für den Stadtteil gemeistert.
Foto: Busse
 

Barmbek: Für mehr Farbe im Stadtteil sorgt die Christus-Gemeinde Barmbek-Süd gemeinsam mit der Berufsschule Gsechs: Die rund 50 Meter lange und fünf Meter hohe Außenmauer des Gemeindehauses der freikirchlichen Gemeinde an der Ecke Gluckstraße/ Marschnerstraße haben Auszubildende des Malerhandwerks mit einem riesig-bunten Wandgemälde geschmückt. Seit April haben die insgesamt 45 beteiligten Azubis eimerweise Farben aufgetragen. Die künstlerische Vorlage hat ein Mitglied der Christus-Gemeinde entworfen. Das Thema: Die biblische Geschichte „Die Speisung der Fünftausend“, in der Jesus fünf Brote und zwei Fische vervielfältigt und damit Tausende von Menschen nährt. „Wir möchten das Miteinander in der Gemeinde und im Stadtteil thematisieren und zeigen, dass wir uns in Barmbek wohlfühlen“, erläutert Pastor Daniel Schnepel. So sind auf dem Wandgemälde Alt und Jung zusammen zu sehen, außerdem Kanus auf dem Eilbekkanal und spielende Kinder – schließlich grenzt die Mauer an ein im Jahr 2014 nach umfangreicher Neugestaltung wiedereröffnetes Spielplatzgelände.

Schweißtreibende Arbeit

Die Ausführung der Malerarbeiten habe großen Spaß gemacht, betonten die jungen Frauen und Männer, die allesamt im zweiten Ausbildungsjahr sind. Das ungewöhnliche Freiluft-Projekt unter Leitung ihres Lehrers Gösta vom Felde war eine Herausforderung: Bei wechselhaftem Wetter und Temperaturen von bis zu 36 Grad wurden die bis zu vier Meter hohen Figuren exakt nach Vorlage komplett in Handarbeit auf die Wand übertragen. Anschließend hauchten ihnen die Azubis mit viel Farbe Leben ein. „Das Wandbild ist das Sahnehäubchen für unsere Azubis“, meint Betsy van Halteren, Abteilungsleiterin an der Berufsschule für angehende Maler an der Gsechs in der Richardstraße. Die Gestaltung haben der Stadtteilrat Barmbek-Süd und die Stiftung Wohnungsgenossenschaft von 1904 finanziell unterstützt. Die Sanierung der Wandfläche und der Grundanstrich durch ein Fachunternehmen haben rund 4.500 Euro gekostet. (cb)

Quelle: Hamburger Wochenblatt

Malerin und Lackiererin Maren Buchwald ist Hamburgs beste Nachwuchsgesellin 2016
 

hamburgs beste nachwuchsgesellin 2016Thomas Rath, Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Hamburg, gratulierte Maren Buchwald zu ihren tollen Leistungen. Foto: pr
 

Von Jasmin Bannan

Wenn Maren Buchwald über ihre Arbeit redet, leuchten Ihre Augen. „Ich liebe meinen Job, es ist zu ungeheuer vielfältig, und man kann so kreativ sein – ich bin sehr glücklich.“ Das kann die 32jährige Gesellin durchaus sein und darüber hinaus auch stolz: Gerade wurde sie von der Maler- und Lackiererinnung zur besten Hamburger Malergesellin 2016 gekürt. Dabei war ihr beruflicher Start eher schwierig: Aufgewachsen in Tostedt südlich von Hamburg ging Maren Buchwald nach einem „eher schlechten“ Hauptschulabschluss nach Hamburg, um dort eine Lehre als Malerin und Lackiererin zu absolvieren. „Das lief damals gar nicht rund“, erinnert sich die junge Frau, die heute auf der Sternschanze wohnt. Dreimal wechselten die Lehrherren in der Firma. Dann verlor sie selbst die Lust und schmiss hin. „Damals habe ich viel gegrübelt, wie ich das Beste aus meinem Leben machen kann. Ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte“. Dann entschied sich Maren Buchwald wieder für die Schule: In der Abendschule holte sich ihren Realschulabschluss nach und machte dann sogar ihr Abitur – mit einer anständigen Note, wie sie Augenzwinkernd sagt. „Tagsüber habe ich gejobbt, am Abend habe ich gelernt ­­– eine harte Zeit, aber es hat sich gelohnt.“ Schon während des Abiturs entschied sie sich erneut für eine Maler- und Lackiererausbildung im Eidelstedter Betrieb Horst Hänl. Einen „Glücksgriff“ nennt die Malergesellin ihren Lehrbetrieb und auch ihren Chef. „Der Beruf bietet großartige kreative Möglichkeiten, ich bin wirklich rundum zufrieden. Ich würde mir allerdings wünschen, dass noch mehr Frauen sich trauen, diesen wunderbaren Job zu machen.“

Fitnesstraining – auch für die Arbeit

Privat kuschelt Maren Buchwald gerne mit Katze Paula. Mit ihrer Partnerin sucht sie nun eine neue Wohnung, um dann den Feierabend gemeinsam ausklingen lassen zu können.Durch Fitnesstraining und Longboardfahren hält sich Maren Buchwald fit – ein Muss, wie sie sagt, da man als Malerin häufig wiederkehrende Bewegungsabläufe ausführen muss, die die Muskeln belasten. Auch beruflich ist die Super-Malerin im Maler- und Lackiererhandwerk wieder in Bewegung. „Eine Meister-Ausbildung kann ich mir durchaus vorstellen, jetzt möchte ich aber erst einmal noch viel Praktisches lernen.“

Quelle: Elbe Wochenblatt